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Der Ablauf

Sechs Schritte. Zwei davon machst du selbst.

Bestandsgold nimmt dir das Suchen und das Schreiben ab, nicht die Entscheidung. Zwei Schritte gehören dir: die Freigabe und das Gespräch. Alles dazwischen läuft ohne dich.

Zwei Sessel an einem kleinen Tisch am Fenster in einem hellen Beratungsraum

Schritt für Schritt

Was wann passiert

  1. 01

    Bestand einlesen

    Du lädst eine CSV- oder Excel-Datei hoch und ordnest die Felder zu. Dubletten erkennt die Software selbst. Danach pflegst du nur noch Anrede, bevorzugten Kanal und Zufriedenheit.

  2. 02

    Programm einrichten

    Du legst fest, was du verschenkst und was der Empfehlende bekommt. Die Erlaubnis-Voreinstellung für deine Zulassung prüft dabei mit, was in deinem Rahmen zulässig ist.

  3. 03

    Fünf Vorschläge am Tag

    Die Software sortiert nach Zufriedenheit, Anlass und Ruhe seit dem letzten Kontakt. Du siehst zu jedem Vorschlag, warum genau dieser Kunde dran ist.

  4. 04

    Prüfen und freigeben

    Acht Punkte, rund 30 Sekunden. Du liest den fertigen Text, änderst ihn wenn du willst, wählst den Kanal und gibst frei. Ohne deine Freigabe geht nichts raus.

  5. 05

    Der Kunde verschenkt

    Er wählt zuerst seine eigene Belohnung, bekommt Ideen, an wen er verschenken könnte, und verschickt den Link über seinen eigenen Messenger. Du siehst keine fremde Nummer.

  6. 06

    Der Termin landet im Kalender

    Der Empfohlene bucht selbst einen Platz oder wünscht einen Rückruf mit doppelter Bestätigung. Was digital stecken bleibt, landet mit fertigem Gesprächseinstieg auf deiner Telefonliste.

Aus der Software

Zwei Bildschirme tragen den ganzen Ablauf.

Der Morgen und die Liste danach. Alles, was dazwischen passiert, macht der Kunde selbst.

Die Seite „Heute“ mit zwei Kundenvorschlägen und dem Grund neben jedem Namen

Schritt 3 und 4: die Vorschläge

Fünf Namen am Tag, jeder mit dem Grund daneben. Von hier geht es ins Prüfblatt und danach raus.

Die Liste der Empfohlenen mit Herkunft, Stand und nächstem Schritt

Schritt 5 und 6: was daraus wurde

Jeder Empfohlene mit dem Kunden, der ihn geschickt hat, dem Stand und dem nächsten Schritt.

Der Unterschied

Warum nicht einfach fragen?

Die klassische Empfehlungsfrage

  • Der Kunde soll dir Namen von Menschen nennen, die davon nichts wissen.
  • Er muss selbst entscheiden, wer gerade Bedarf hat – das weiß er nicht.
  • Er gibt fremde Kontaktdaten heraus und ist dafür verantwortlich.
  • Du rufst kalt an und musst erklären, woher du die Nummer hast.
  • Beide Seiten fühlen sich unwohl, also passiert es einmal und nie wieder.

Verschenken statt empfehlen

  • Der Kunde verschenkt eine Erstberatung, er verrät niemanden.
  • Er wählt selbst aus, wem er etwas Gutes tun will.
  • Es werden keine fremden Kontaktdaten weitergegeben.
  • Der Beschenkte meldet sich von sich aus – das Gespräch beginnt warm.
  • Der Kunde bekommt selbst etwas, und zwar erst nach dem Gespräch.

Bausteine

Was die Software dabei übernimmt

Belohnung zuerst

Der Kunde wählt Gutschein, PayPal, Spende oder Weitergabe an einen Freund, bevor er überhaupt an eine Person denkt. Ausgezahlt wird erst, wenn das Gespräch stattgefunden hat.

Nachrichten in deinem Ton

Jede Anfrage klingt nach dir. Du siehst den Text vor dem Absenden. Formulierungen, die deine Erlaubnis nicht hergibt, meldet Bestandsgold vor der Freigabe.

Keine fremden Kontaktdaten

Dein Kunde gibt keine Telefonnummer heraus. Die Software sieht den Empfohlenen erst, wenn er sich selbst meldet und dabei zustimmt.

Protokoll für alles

Wer wann was freigegeben hat, steht im Protokoll. Auskunft und Löschung erledigst du selbst in der Software, ohne uns anzuschreiben.

Grenzen

Was Bestandsgold nicht kann

Die Software erzeugt keine Zufriedenheit. Wenn ein Kunde dich nicht weiterempfehlen würde, wird er es auch mit einem schönen Geschenk nicht tun – er klickt einfach nicht.

Sie ersetzt auch kein Gespräch. Der Termin, der dabei herauskommt, ist ein warmer Erstkontakt. Was daraus wird, entscheidest du in dem Gespräch, nicht die Software.

Und sie ersetzt keine Rechtsberatung. Die Erlaubnis-Voreinstellungen sind ein Geländer, das die häufigsten Fehler abfängt. Die Verantwortung für das, was du freigibst, bleibt bei dir.

Häufige Fragen

Was Berater vorher wissen wollen

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Einrichtung?

Bestand einlesen und Grundeinstellungen dauern rund eine halbe Stunde. Die Übernahme deines Bestands ist in der Einrichtungsgebühr enthalten, das machen wir mit dir zusammen. Danach arbeitest du täglich ein paar Minuten mit der Vorschlagsliste.

Was passiert, wenn ich einen Tag nicht freigebe?

Nichts. Die Vorschläge werden am nächsten Tag neu sortiert, kein Kunde wird ohne dich angeschrieben. Es gibt keinen Automatikmodus, der die Arbeit übernimmt, wenn du länger nicht hineinschaust.

Muss mein Kunde eine App installieren?

Nein. Er bekommt einen Link, öffnet eine Seite im Browser und verschickt von dort aus über den Messenger, den er ohnehin benutzt. Es gibt kein Konto und kein Passwort für deine Kunden.

Kann ich die Texte selbst schreiben?

Ja. Die Vorlagen sind ein Startpunkt. Du kannst jeden Text vor dem Absenden ändern und dauerhaft eigene Formulierungen hinterlegen. Die Prüfung auf unzulässige Aussagen läuft auch über deine eigenen Texte.

Am schnellsten siehst du es an deinen eigenen Zahlen.

Zwanzig Minuten am Bildschirm, dein Bestand, eine ehrliche Rechnung.