Belohnung zuerst
Der Kunde wählt Gutschein, PayPal, Spende oder Weitergabe an einen Freund, bevor er überhaupt an eine Person denkt. Ausgezahlt wird erst, wenn das Gespräch stattgefunden hat.
Der Ablauf
Bestandsgold nimmt dir das Suchen und das Schreiben ab, nicht die Entscheidung. Zwei Schritte gehören dir: die Freigabe und das Gespräch. Alles dazwischen läuft ohne dich.

Schritt für Schritt
Du lädst eine CSV- oder Excel-Datei hoch und ordnest die Felder zu. Dubletten erkennt die Software selbst. Danach pflegst du nur noch Anrede, bevorzugten Kanal und Zufriedenheit.
Du legst fest, was du verschenkst und was der Empfehlende bekommt. Die Erlaubnis-Voreinstellung für deine Zulassung prüft dabei mit, was in deinem Rahmen zulässig ist.
Die Software sortiert nach Zufriedenheit, Anlass und Ruhe seit dem letzten Kontakt. Du siehst zu jedem Vorschlag, warum genau dieser Kunde dran ist.
Acht Punkte, rund 30 Sekunden. Du liest den fertigen Text, änderst ihn wenn du willst, wählst den Kanal und gibst frei. Ohne deine Freigabe geht nichts raus.
Er wählt zuerst seine eigene Belohnung, bekommt Ideen, an wen er verschenken könnte, und verschickt den Link über seinen eigenen Messenger. Du siehst keine fremde Nummer.
Der Empfohlene bucht selbst einen Platz oder wünscht einen Rückruf mit doppelter Bestätigung. Was digital stecken bleibt, landet mit fertigem Gesprächseinstieg auf deiner Telefonliste.
Aus der Software
Der Morgen und die Liste danach. Alles, was dazwischen passiert, macht der Kunde selbst.

Schritt 3 und 4: die Vorschläge
Fünf Namen am Tag, jeder mit dem Grund daneben. Von hier geht es ins Prüfblatt und danach raus.

Schritt 5 und 6: was daraus wurde
Jeder Empfohlene mit dem Kunden, der ihn geschickt hat, dem Stand und dem nächsten Schritt.
Der Unterschied
Bausteine
Der Kunde wählt Gutschein, PayPal, Spende oder Weitergabe an einen Freund, bevor er überhaupt an eine Person denkt. Ausgezahlt wird erst, wenn das Gespräch stattgefunden hat.
Jede Anfrage klingt nach dir. Du siehst den Text vor dem Absenden. Formulierungen, die deine Erlaubnis nicht hergibt, meldet Bestandsgold vor der Freigabe.
Dein Kunde gibt keine Telefonnummer heraus. Die Software sieht den Empfohlenen erst, wenn er sich selbst meldet und dabei zustimmt.
Wer wann was freigegeben hat, steht im Protokoll. Auskunft und Löschung erledigst du selbst in der Software, ohne uns anzuschreiben.
Grenzen
Die Software erzeugt keine Zufriedenheit. Wenn ein Kunde dich nicht weiterempfehlen würde, wird er es auch mit einem schönen Geschenk nicht tun – er klickt einfach nicht.
Sie ersetzt auch kein Gespräch. Der Termin, der dabei herauskommt, ist ein warmer Erstkontakt. Was daraus wird, entscheidest du in dem Gespräch, nicht die Software.
Und sie ersetzt keine Rechtsberatung. Die Erlaubnis-Voreinstellungen sind ein Geländer, das die häufigsten Fehler abfängt. Die Verantwortung für das, was du freigibst, bleibt bei dir.
Häufige Fragen
Bestand einlesen und Grundeinstellungen dauern rund eine halbe Stunde. Die Übernahme deines Bestands ist in der Einrichtungsgebühr enthalten, das machen wir mit dir zusammen. Danach arbeitest du täglich ein paar Minuten mit der Vorschlagsliste.
Nichts. Die Vorschläge werden am nächsten Tag neu sortiert, kein Kunde wird ohne dich angeschrieben. Es gibt keinen Automatikmodus, der die Arbeit übernimmt, wenn du länger nicht hineinschaust.
Nein. Er bekommt einen Link, öffnet eine Seite im Browser und verschickt von dort aus über den Messenger, den er ohnehin benutzt. Es gibt kein Konto und kein Passwort für deine Kunden.
Ja. Die Vorlagen sind ein Startpunkt. Du kannst jeden Text vor dem Absenden ändern und dauerhaft eigene Formulierungen hinterlegen. Die Prüfung auf unzulässige Aussagen läuft auch über deine eigenen Texte.
Zwanzig Minuten am Bildschirm, dein Bestand, eine ehrliche Rechnung.