
Belohnung zuerst
Der Kunde wählt seine Belohnung, bevor er überhaupt an jemanden denkt. Gutschein, PayPal, Spende oder an einen Freund weitergeben. Ausgezahlt wird erst, wenn das Gespräch stattgefunden hat.
Empfehlungen für Finanz- und Versicherungsberater
Deine Kunden würden dich empfehlen. Sie wissen nur nicht, an wen und wie. Bestandsgold schlägt dir jeden Morgen die richtigen vor und schreibt den Text. Du liest ihn, prüfst acht Punkte und gibst frei — danach läuft es ohne dich, bis ein Termin im Kalender steht.

Ein verschenktes Erstgespräch
Dein Kunde verschenkt eine Leistung, keinen Kontakt. Er verschickt selbst. Nummern gibt niemand heraus.
Regelwerk je Erlaubnis, voreingestellt und beim Freigeben geprüft:
Warum Empfehlungen ausbleiben
„An wen denn?“
Wir liefern konkrete Anlässe statt einer offenen Frage.
„Ich will Freunde nicht verkaufen.“
Er verschenkt ein Gespräch. Das ist etwas anderes.
„Ich gebe keine Nummern raus.“
Muss er nicht. Er verschickt den Link selbst.
„Ich vergesse es.“
Dieser Satz ist von dir. Bestandsgold erinnert dich jeden Morgen an fünf Kunden.
30 Sek.
Prüfen und freigeben, pro Kunde
5
Vorschläge am Tag, nach Timing sortiert
0
Nachrichten ohne deine Freigabe
Die Software
Kein Verwaltungsprogramm mit vierzig Menüpunkten. Eine Liste, ein Prüfblatt, eine Freigabe.


Der Morgen
Zwei bis fünf Namen, jeder mit dem Grund daneben, warum er heute dran ist. Mehr steht da nicht.

Wer daraus wurde
Jeder Empfohlene mit dem Kunden, der ihn geschickt hat, dem Stand und dem nächsten Schritt.
So läuft es ab
CSV oder Excel hoch, Felder zuordnen, fertig. Dubletten erkennt die Software selbst. Danach pflegst du nur noch Anrede, Kanal und Zufriedenheit.
Bestandsgold sortiert nach Zufriedenheit, Anlass und Ruhe seit dem letzten Kontakt. Du siehst, warum genau dieser Kunde dran ist, prüfst acht Punkte und gibst frei.
Er wählt zuerst seine Belohnung, bekommt Ideen an wen, und verschickt den Link über seinen eigenen Messenger. Du bekommst einen warmen Termin statt einer Telefonnummer.
Was drin ist

Der Kunde wählt seine Belohnung, bevor er überhaupt an jemanden denkt. Gutschein, PayPal, Spende oder an einen Freund weitergeben. Ausgezahlt wird erst, wenn das Gespräch stattgefunden hat.

Jede Anfrage klingt nach dir, nicht nach einer Vorlage. Du siehst den Text vor dem Absenden, kannst ihn ändern und entscheidest über den Kanal. Formulierungen, die deine Erlaubnis nicht hergibt, meldet Bestandsgold vor der Freigabe.

Der Empfohlene bucht direkt einen Platz in deinem Kalender oder wünscht sich einen Rückruf mit doppelter Bestätigung. Was digital stecken bleibt, landet auf deiner Telefonliste mit fertigem Gesprächseinstieg.

Recht und Datenschutz
Bestandsgold ersetzt keine Rechtsberatung. Die Voreinstellungen bilden die gängige Praxis ab und lassen sich anpassen. Was am Ende gilt, entscheidest du mit deinem Aufsichtsrahmen.
Preise
Alle Preise netto. Beim 12-Monats-Vertrag wird der Jahresbetrag einmal im Voraus abgebucht. Monatlich kündbar geht auch, dann ist der Preis höher und das Kontingent kleiner. Die Einrichtungsgebühr wird einmalig mit der ersten Rechnung eingezogen und enthält die Übernahme deines Bestands.
299 €/ Monat
3.588 € netto, einmal im Jahr abgebucht
zzgl. 490 € Einrichtung, einmalig mit der ersten Rechnung
599 €/ Monat
7.188 € netto, einmal im Jahr abgebucht
zzgl. 990 € Einrichtung, einmalig mit der ersten Rechnung
1.290 €/ Monat
15.480 € netto, einmal im Jahr abgebucht
zzgl. 2.490 € Einrichtung, einmalig mit der ersten Rechnung
Mehr als fünf Berater, eigener Auftritt oder Anbindung an euren Pool? Enterprise ab 99 € je Platz
Fragen
Nein. Bestandsgold schreibt nie im eigenen Namen an deine Kunden und nie an Empfohlene, bevor die selbst zugestimmt haben. Jede Nachricht geht in deinem Namen raus und nur, nachdem du sie freigegeben hast.
Nein, und genau das ist der Punkt. Dein Kunde bekommt einen Link und verschickt ihn selbst über den Messenger, den er ohnehin benutzt. Wir sehen den Empfänger erst, wenn der sich von sich aus meldet.
Das hängt an deiner Erlaubnis. Bestandsgold bringt Voreinstellungen für § 34d, § 34f, § 34i, § 34c und § 34h mit, kennt Sachwertgrenzen und das Barverbot und blockiert beim Speichern, was in deinem Rahmen nicht geht. Die Entscheidung bleibt bei dir, wir liefern das Geländer.
Bestand einlesen und Grundeinstellungen dauern rund eine halbe Stunde. Danach arbeitest du täglich ein paar Minuten mit der Vorschlagsliste. In der Einrichtungsgebühr ist die Übernahme deines Bestands enthalten.
Die Software läuft in Frankfurt, die Verbindung ist verschlüsselt, der Zugriff ist strikt auf deinen Mandanten begrenzt. Ein Teil der Verarbeitung liegt allerdings außerhalb Europas: Die Datenbank steht derzeit bei einem US-Anbieter in Virginia, dazu kommen Dienstleister mit US-Bezug für Versand, Zahlung und Textvorschläge. Wer das namentlich ist und wo er sitzt, steht im Auftragsverarbeitungsvertrag und in der Datenschutzerklärung – beides kannst du lesen, bevor du dich anmeldest. Auskunft und Löschung erledigst du selbst in der Software, mit Protokoll.
Ja. Im Pause-Modus ruht das Kontingent, und es wird nichts abgebucht. Deine Daten bleiben erhalten, deine Geschenk-Seiten bleiben online, und laufende Vorgänge werden sauber zu Ende gebracht. Gedacht ist die Pause für höchstens drei Monate im Jahr.
So steht es in der mittleren der drei Modellrechnungen. Alle Annahmen dahinter sind offengelegt, auch die schwachen – die vorsichtigste der drei Rechnungen steht im Minus.